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projekt:
_ein filmheldensprachkurs anbieten, mit welchem der benutzer anhand
verschiedener übungen und kleinen filmszenenbeispielen lernt, wie
die vorkommenden fiktiven figuren zu sprechen, und diese somit fast perfekt
zu imitieren.
dabei können dies helden monster, bösewichte unw. in verschiedensten
szenen sein.
_gearbeit wird mit stereotypen- und klischeeelementen.
_auch die musik soll durch eigenes "geträller" ersetzt
werden und somit die jeweiligen stimmungselemente (patos, melodramatik,
romantik, spannung,...) nachzuahmen.
_ der kurs ermöglicht dem benutzer verschiedene filmszenen selbst
zu synchronisieren und neu zu vertonen mit seiner eigenen stimme.
_dabei soll der benutzer nicht die sekuenzen nach seinen eigenen ideen
abändern und neue elemente hinzufügen.
_ es geht um einen lern-und nicht um einen kreativen prozess
._
durch die übungen soll die stimme und deren ausdrucksformen trainiert
werden.
_jeder bekommt schlussendlich seine eigene filmstarstimme für
die tollsten und unvergessleichsten szenen der filmgeschichte.
_das erlernte bewirkt beim user ein lebendigeres mitfiebern beim konsumieren
von filmen.
_das prinzip des strickten imitierens und repetierens (link) ist fundamental
für die aneignung einer gelungenen und ausdruckstarken filmstarstimme.
dadurch bewirkt der kursablauf, dass der teilnehmer einerseits teil der
zu imitierenden figur wird und die figur andererseits ein teil des benuzters
wird da der ihr seine individuelle stimme verleit.
_über das starre shema des nachahmens entsteht also eine wechselwirkung
zwischen "held" und benutzer.
_auch im realen sozialleben wird die aneignung der erlernten elemente
eine art zusatzausdrucksmittel.
stereotypen:
_stereotypen und klischeeelemente spielen eine wichtige rolle bei den
meisten fiktionen und geschichten.
_sie intensivieren die aussagen und aussdruckskraft von jeweiligen szenen
und figuren.
---> sie stellen nicht die realität dar sondern bilden charikaturistische
übertreibungen mit denen sie die geschichten und charakteren ausbauen.
_stereotypen kreiren eine art eigene sprache die kollektiv verstanden
wird und es dem zuschauer ermöglicht in fiktive welten abzutauchen.
Beispiele für Stereotypen
| böses
lachen bei bösewichten |
lassie, hol hilfe! |
heldenmusik |
| verhöhr
mit lampe |
dramatische sterbeszene |
r itter am fechten |
stimme:
_wichtigstes vemittlungsinstrument der inhalte der figuren.
_wechselwirkung zwischen filmfigur und benutzer.
_man wird zum transmitor der inhalte und zu einer art höhrspielakteur.
_physisch organischer teil wird in fiktive muster hineinprojeziert.
übungen:
_ein Teil der übungen basieren auf dem prinzip der vereinfachung
und abstrahierung.
-der kurs beginnt mit einigen vorübungen, bei welchen man einzelne
laute, abgeleitet von
verschiedenen sprachlichen ausdrucksmittel der filmfiguren üben soll.
di vorübungen dienen der aufwärmung und auflockerung der stimme
und bilden die basis für die verschiedenen tonfälle und stimmungsrichtungen.
(bsp. entlarvungs "hahaa!" krankes, od. verzweifeltes husten,
wasser gurgeln, knurren,...)
-ein weiterer teil der übungen bilden animierte illustrationen.
hierbei, sind die gesichter der figuren und deren ausdrücke auf ein
einfaches gerüst und somit auf die wesentlichen grundzüge reduziert.
diese illustrationen sollen den benutzer auf die verschiedenen gesichtsbewegungen
und -verzerrungen hinweisen. sie unterstreichen den entsprechenden stimmungsausdruck
und erleichtern dem user die nachahmung mit der geeigneten expression.
prinzip der anfangsidee
_der zweite teil der übungen baut auf kleinen filmszenenbeispielen
auf.
-man versucht das gesprochene der charakteren in den veschiedenen situationen
zu imitieren.
-der user lädt seine stimme auf das programm. Anschliessend erhält
dieser eine rückmeldung: beurteilung des imitierten elements, tip und
auforderung zur erneuten wiederholung des textes.
_die versdchiedenen versuche werden gespeichert und anschliessend nacheinander
abgespielt. dies soll den lernprozess vferanschaulichen.
_nchträglich kann der benutzer die gelungenste version herunterladen.
-ironie des repetitiven: der Teilnehmer muss den selben satz mehrere mahle
immer wieder mit neuem elan aufsagen.
-durch das strickte widerhohlen wird der user verstärckt von der zu
spielenden rolle absorbiert. |
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